{"id":3092,"date":"2025-02-02T11:08:42","date_gmt":"2025-02-02T10:08:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/?p=3092"},"modified":"2025-02-02T11:23:34","modified_gmt":"2025-02-02T10:23:34","slug":"schwarz-weisse-wanne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/2025\/02\/02\/schwarz-weisse-wanne\/","title":{"rendered":"Schwarz-wei\u00dfe Wanne: handwerkliche Fehler vermeiden!"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]\r\n<h4><span style=\"color: #000000;\"><strong>Grundlagen<\/strong><\/span><\/h4>\r\n<p>Schwarze oder wei\u00dfe Wanne als Kellerabdichtung? Das ist mehr als eine Glaubensfrage. Schwarze Wannen werden tats\u00e4chlich nur selten gebaut, da die Sohlenabdichtung sehr aufwendig ist. Also wird die Sohle aus WU- Beton erstellt und die W\u00e4nde mit Bahnen abgedichtet. F\u00fcr diese Kombinationsausf\u00fchrung ist in DIN 18533 der \u00dcbergang der Wandabdichtung auf die Sohle aufgenommen, die WU Konstruktionen ist nicht genormt. F\u00fcr diese Ausf\u00fchrungsart liegen zahlreiche, immer wieder gleichartig Ausf\u00fchrungsskizzen vor, als Beibl\u00e4tter in Normen, Merkbl\u00e4ttern und unz\u00e4hligen Ver\u00f6ffentlichungen:<\/p>\r\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1738490776157{margin-top: 30px !important;}&#8220;]<div class=\"vcex-image-grid-wrap\"><div class=\"vcex-module vcex-image-grid grid-style-default wpex-row wpex-clr wpex-lightbox-group\"><div class=\"id-3093 vcex-image-grid-entry vcex-grid-item wpex-text-center span_1_of_1 col col-1\"><figure class=\"vcex-image-grid-entry-figure wpex-last-mb-0 wpex-clr\"><div class=\"vcex-image-grid-entry-img entry-media wpex-relative hvr hvr-grow wpex-mb-20\"><a href=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-SW-Wanne_Skizze.jpg\" class=\"vcex-image-grid-entry-link wpex-lightbox-group-item\" ><img width=\"420\" height=\"265\" src=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-SW-Wanne_Skizze.jpg\" class=\"wpex-align-middle\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-SW-Wanne_Skizze.jpg 420w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-SW-Wanne_Skizze-300x189.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><\/div><figcaption class=\"vcex-image-grid-entry-title wpex-mb-10 wpex-clr\"><h5 class=\"entry-title\">Skizze Muster-Detailausf\u00fchrung<\/h5><\/figcaption><\/figure><\/div><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<!-- \/wp:post-content -->Die wichtigen Ausf\u00fchrungsdetails sind:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Hohlkehle und Fase am Sohlen\u00fcberstand ausf\u00fchren, damit die Bahn nicht geknickt wird<\/li>\r\n<li>Bahn stirnseitig mindestens 15 cm herunter f\u00fchren, um eine sichere Verklebung zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Diese 15 cm breite stirnseitige Verklebung ist damit der eigentliche Abdichtungsabschluss in der Tiefe der Kellersohle: Hier ist das Hinterlaufen der Abdichtungslagen zu gew\u00e4hrleisten. Die Verklebung sollte daher die Qualit\u00e4t der Bahnenf\u00fcgung untereinander aufweisen: Das Herausquellen der Schwei\u00dfnaht ist die optische Kontrolle.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Lernen aus Schadensf\u00e4llen<\/strong><\/p>\r\n<p>Eine kritische Analyse dieser Ausf\u00fchrungsart, die durchaus als allgemein anerkannten Regeln der Technik anzusehen ist, ergibt sich bei der n\u00e4heren Auseinandersetzung mit dem folgenden Schadensfall:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Einfamilienhaus mit WU- Sohle und Bitumenbahnenabdichtung, Lastfall aufstauendes Sickerwasser nach DIN 18195\/6<\/li>\r\n<li>Wassereinbruch im Bereich der Kellersohle, ca. 4 Jahre nach Bezug<\/li>\r\n<li>Bauausf\u00fchrung nach Bild 2 (dies wurde im Zuge des Schadensfalls vorgelegt)<\/li>\r\n<li>Bild 3 zeigt die Ursache der Durchfeuchtung: Die stirnseitige Verklebung der Bahnen hatte sich gel\u00f6st, Wasser konnte entlang des Sporns auf der WU-Sohle in den Keller eindringen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<!-- wp:gallery {\"linkTo\":\"none\",\"sizeSlug\":\"medium\"} -->\r\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\"><!-- wp:image {\"lightbox\":{\"enabled\":true},\"id\":2441,\"sizeSlug\":\"medium\",\"linkDestination\":\"none\"} --><\/figure>\r\n[\/vc_column_text]<div class=\"vcex-image-grid-wrap\"><div class=\"vcex-module vcex-image-grid grid-style-default wpex-row wpex-clr wpex-lightbox-group\"><div class=\"id-3095 vcex-image-grid-entry vcex-grid-item wpex-text-center span_1_of_3 col col-1\"><figure class=\"vcex-image-grid-entry-figure wpex-last-mb-0 wpex-clr\"><div class=\"vcex-image-grid-entry-img entry-media wpex-relative hvr hvr-grow wpex-mb-20\"><a href=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung.jpg\" class=\"vcex-image-grid-entry-link wpex-lightbox-group-item\" ><img width=\"701\" height=\"492\" src=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung.jpg\" class=\"wpex-aspect-4-3 wpex-object-cover wpex-align-middle\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung.jpg 701w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung-171x120.jpg 171w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung-150x105.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 701px) 100vw, 701px\" \/><\/a><\/div><figcaption class=\"vcex-image-grid-entry-title wpex-mb-10 wpex-clr\"><h5 class=\"entry-title\">Bild 2: Aus der Bauzeit- keine Beanstandungen<\/h5><\/figcaption><\/figure><\/div><div class=\"id-3094 vcex-image-grid-entry vcex-grid-item wpex-text-center span_1_of_3 col col-2\"><figure class=\"vcex-image-grid-entry-figure wpex-last-mb-0 wpex-clr\"><div class=\"vcex-image-grid-entry-img entry-media wpex-relative hvr hvr-grow wpex-mb-20\"><a href=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Bahn-hat-sich-geloest.jpg\" class=\"vcex-image-grid-entry-link wpex-lightbox-group-item\" ><img width=\"720\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Bahn-hat-sich-geloest.jpg\" class=\"wpex-aspect-4-3 wpex-object-cover wpex-align-middle\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Bahn-hat-sich-geloest.jpg 720w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Bahn-hat-sich-geloest-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/div><figcaption class=\"vcex-image-grid-entry-title wpex-mb-10 wpex-clr\"><h5 class=\"entry-title\">Bild 3: Bahn hat sich von der Stirnseite der Sohle gel\u00f6st, Oberseite Bodenplatte nass<\/h5><\/figcaption><\/figure><\/div><\/div><\/div>[vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<!-- wp:heading {\"level\":3} \/--><\/p>\r\n<p>Was ist falsch gelaufen? Diese Ausf\u00fchrungsart ist \u00fcberall als aaRdT beschrieben, vielleicht sogar in der Mehrzahl schadenfrei?<\/p>\r\n<p>(Schwei\u00df)Bahnen dichten \u00fcber die Verklebung an den R\u00e4ndern ab. Die Ausf\u00fchrung der N\u00e4hte und die Verklebung auf dem Untergrund sind daher von entscheidender Bedeutung f\u00fcr das mangelfreie Funktionieren dieser Ausf\u00fchrungsart. Der o.a. Schadensfall zeigt aber das Dilemma, das der Planer dem Handwerker aufb\u00fcrdet: In dem engen und dunklen Arbeitsraum in 3 m Tiefe am Fundamentfu\u00df sind alleine die 15 cm Bahnenverklebung auf der Stirnseite des Sohlensporns daf\u00fcr verantwortlich, dass der Keller trocken ist. Bleibt diese handwerkliche Ausf\u00fchrung tats\u00e4chlich fehlerfrei, haben alle Gl\u00fcck, insbesondere die Bau\u00fcberwachung, denn kontrollierbar ist diese Verklebung nicht: Am Bahnenrand muss die Schwei\u00dfraupe austreten \u2013 in halber Sohlenh\u00f6he! Eine sichere Verklebung dieser wichtigen 15 cm, auf die Sohlenstirnseite gef\u00fchrt, ist handwerklich schlicht nicht m\u00f6glich und von Seiten der Bau\u00fcberwachung nicht leistbar. Da m\u00f6gen noch so viele gute Hinweise in der Norm \u201e<em>der Untergrund ist mechanisch abtragend so vorzubereiten, dass er frei von Verunreinigungen \u2026 ist<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> aufgenommen sein. Eine ausreichend zuverl\u00e4ssige Abdichtung liegt hier jedenfalls nicht vor, eine etwa erforderliche Sanierung kann nur von au\u00dfen erfolgen!<\/p>\r\n<h4><strong>R\u00fcckgriff auf Ausf\u00fchrungsart beim Dach<\/strong><\/h4>\r\n<p>Werden Dach- oder Terrassenabdichtungen an Aufkantungen hoch gef\u00fchrt, m\u00fcssen sie mit einer Kappleiste gegen Hinterlaufen (von Niederschlag) und Abl\u00f6sen durch Hitze gesichert werden. Das ist eine allgemein bekannte Forderung aus den Dachabdichtungsvorschriften, die selbstredend umgesetzt wird, da jedem klar ist, dass dies eine entscheidende Schwachstelle der Dachabdichtung gegen Hinterlaufen ist. Steht jedoch die gesamte Abdichtungskonstruktion im Wasser (es handelt sich nur um die auf den Kopf gestellte gleiche Konstruktionsart), gilt diese eherne Regel nicht? An der Fundamentsohle liegt ohne jeden Zweifel eine deutlich h\u00f6here Wasserbeanspruchung vor. Auch bei nur kapillar anstehendem Wasser (Lastfall Bodenfeuchtigkeit) zieht sich Wasser zwischen Bahn und WU- Sohle ins Geb\u00e4udeinnere. Auch handelt es sich hier um eine nicht revisionierbare Stelle! Es spielt also keine Rolle, ob es sich um den Lastfall \u201eBodenfeuchtigkeit oder \u201eStauwasser\u201c handelt \u2013 die bauliche Abweichung zum Dachdetail ist nicht erkl\u00e4rbar.<\/p>\r\n<p>Die -ebenfalls ungl\u00fcckliche Lage der Horizontalsperre, Bild 1- f\u00fchrt dazu, dass die Feuchtigkeit widerstandslos durch die Au\u00dfenwand in das Geb\u00e4ude gef\u00fchrt wird. Hier w\u00e4re es besser, die Mauersperrbahn auf die erste Steinlage zu positionieren, dann liegt jedenfalls eine wirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit (durch Nutzer-Havarie im Keller) vor.<\/p>\r\n<h4><strong>Warum so kompliziert bauen?<\/strong><\/h4>\r\n<p>Bei kritischer Betrachtung der Abdichtungsf\u00fchrung (Bild 1 und in der Folge Bild 3) auf den Sohlensporn und schlie\u00dflich auf die Stirnseite der Sohle dr\u00e4ngen sich Vereinfachungen auf: Wieso steht die Sohle \u00fcber? Statische Zwangsgr\u00fcnde gibt es nicht &#8211; bei WU- Wannen gibt es keinen Sohlen\u00fcberstand. Ist es nur handwerkliche Bequemlichkeit des Rohbaus zu Lasten der Abdichtungstechnik? In der Schweiz z.B. ist diese Konstruktionsart unbekannt: Sohle und Wand schlie\u00dfen in gleicher Flucht ab, dann kann die Bahn handwerklich einfach und sicher aufgebracht werden.<\/p>\r\n<p>Auch weist DIN 18533\/1 einleitend darauf hin, dass \u201e<em>Vor- und R\u00fcckspr\u00fcnge der abzudichtenden Fl\u00e4chen auf die unbedingt notwendige Anzahl zu beschr\u00e4nken<\/em>\u201c sind. Das Vermeiden von Hohlkehlen, aufw\u00e4ndiges Fasen des Betons und Biegen der steifen Bitumenbahn entfallen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4><strong>Bitumenbahnen unbedingt mechanisch sichern!<\/strong><\/h4>\r\n<p>Zuverl\u00e4ssigkeit in der Bauausf\u00fchrung bedeutet sichere handwerkliche Ausf\u00fchrbarkeit und problemlose \u00dcberpr\u00fcfbarkeit f\u00fcr die Bau\u00fcberwachung. Da beides im Fall Bild 1 schwierig ist, sollte die Konstruktionsart vereinfacht und die Sicherheit erh\u00f6ht werden:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>weg mit dem Sporn<\/li>\r\n<li>mechanische Sicherung der Bahn \u2013 f\u00fcr jeden Lastfall.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Das ABC der Bitumenbahnen<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[2]<\/a> zeigt dies auf:<\/p>\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-04-Detail-WU.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3096 size-medium\" src=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-04-Detail-WU-223x300.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-04-Detail-WU-223x300.jpg 223w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-04-Detail-WU.jpg 583w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4><strong>Ausf\u00fchrbar konstruieren!<\/strong><\/h4>\r\n<p>Sch\u00e4den lassen sich nur vermeiden, wenn M\u00e4ngel bereits bei der Ausf\u00fchrung erkannt werden k\u00f6nnen. Es ist eine Planungsaufgabe, die Handwerkerleistung leicht ausf\u00fchrbar zu konstruieren. Ebenso muss die Bau\u00fcberwachung in der Lage sein, augenscheinlich zu erkennen, dass\/ ob M\u00e4ngel vorliegen. Gerade bei der Kellerabdichtung kann sich die Bau\u00fcberwachung nicht durch Verweis auf handwerkliche Selbstverst\u00e4ndlichkeiten der Mithaftung entziehen. Planen und Bauen wir doch so, dass M\u00e4ngel mit gro\u00dfen Sch\u00e4den auch baupraktisch vermieden werden k\u00f6nnen!<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]\r\n<h4>Verweise<\/h4>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> DIN 18533\/2\u00a0 Pkt. 9.2.2<br \/><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn1\">[2]<\/a> vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V.: ABC der Bitumenbahnen<\/p>\r\n[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1738491036745{margin-bottom: 15px !important;}&#8220;]\r\n<h4>Zus\u00e4tzliche Unterlagen<\/h4>\r\n<p>Hier finden Sie vertiefende Informationen ver\u00f6ffentlicht als Fachbeitrag oder in Form eines Merkblattes des Fachverbandes\u00a0<\/p>\r\n[\/vc_column_text][vc_media_grid item=&#8220;basicGrid_VerticalFlip&#8220; css=&#8220;&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1738490924414-a761f172-55db-1&#8243; include=&#8220;3099,3098,3097&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<!-- \/wp:image --><!-- \/wp:gallery --><\/p>\r\n<p><!-- wp:heading {\"level\":3} -->Die wichtigen Ausf\u00fchrungsdetails sind:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Hohlkehle und Fase am Sohlen\u00fcberstand ausf\u00fchren, damit die Bahn nicht geknickt wird<\/li>\r\n<li>Bahn stirnseitig mindestens 15 cm herunter f\u00fchren, um eine sichere Verklebung zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Diese 15 cm breite stirnseitige Verklebung ist damit der eigentliche Abdichtungsabschluss in der Tiefe der Kellersohle: Hier ist das Hinterlaufen der Abdichtungslagen zu gew\u00e4hrleisten. Die Verklebung sollte daher die Qualit\u00e4t der Bahnenf\u00fcgung untereinander aufweisen: Das Herausquellen der Schwei\u00dfnaht ist die optische Kontrolle.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Lernen aus Schadensf\u00e4llen<\/strong><\/p>\r\n<p>Eine kritische Analyse dieser Ausf\u00fchrungsart, die durchaus als allgemein anerkannten Regeln der Technik anzusehen ist, ergibt sich bei der n\u00e4heren Auseinandersetzung mit dem folgenden Schadensfall:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Einfamilienhaus mit WU- Sohle und Bitumenbahnenabdichtung, Lastfall aufstauendes Sickerwasser nach DIN 18195\/6<\/li>\r\n<li>Wassereinbruch im Bereich der Kellersohle, ca. 4 Jahre nach Bezug<\/li>\r\n<li>Bauausf\u00fchrung nach Bild 2 (dies wurde im Zuge des Schadensfalls vorgelegt)<\/li>\r\n<li>Bild 3 zeigt die Ursache der Durchfeuchtung: Die stirnseitige Verklebung der Bahnen hatte sich gel\u00f6st, Wasser konnte entlang des Sporns auf der WU-Sohle in den Keller eindringen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<!-- wp:gallery {\"linkTo\":\"none\",\"sizeSlug\":\"medium\"} -->\r\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\"><!-- wp:image {\"lightbox\":{\"enabled\":true},\"id\":2441,\"sizeSlug\":\"medium\",\"linkDestination\":\"none\"} --><\/figure>\r\n[\/vc_column_text]<div class=\"vcex-image-grid-wrap\"><div class=\"vcex-module vcex-image-grid grid-style-default wpex-row wpex-clr wpex-lightbox-group\"><div class=\"id-3095 vcex-image-grid-entry vcex-grid-item wpex-text-center span_1_of_3 col col-1\"><figure class=\"vcex-image-grid-entry-figure wpex-last-mb-0 wpex-clr\"><div class=\"vcex-image-grid-entry-img entry-media wpex-relative hvr hvr-grow wpex-mb-20\"><a href=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung.jpg\" class=\"vcex-image-grid-entry-link wpex-lightbox-group-item\" ><img width=\"701\" height=\"492\" src=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung.jpg\" class=\"wpex-aspect-4-3 wpex-object-cover wpex-align-middle\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung.jpg 701w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung-171x120.jpg 171w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Aus-der-Bauzeit-keine-Beanstandung-150x105.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 701px) 100vw, 701px\" \/><\/a><\/div><figcaption class=\"vcex-image-grid-entry-title wpex-mb-10 wpex-clr\"><h5 class=\"entry-title\">Bild 2: Aus der Bauzeit- keine Beanstandungen<\/h5><\/figcaption><\/figure><\/div><div class=\"id-3094 vcex-image-grid-entry vcex-grid-item wpex-text-center span_1_of_3 col col-2\"><figure class=\"vcex-image-grid-entry-figure wpex-last-mb-0 wpex-clr\"><div class=\"vcex-image-grid-entry-img entry-media wpex-relative hvr hvr-grow wpex-mb-20\"><a href=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Bahn-hat-sich-geloest.jpg\" class=\"vcex-image-grid-entry-link wpex-lightbox-group-item\" ><img width=\"720\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Bahn-hat-sich-geloest.jpg\" class=\"wpex-aspect-4-3 wpex-object-cover wpex-align-middle\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Bahn-hat-sich-geloest.jpg 720w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-Bahn-hat-sich-geloest-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/div><figcaption class=\"vcex-image-grid-entry-title wpex-mb-10 wpex-clr\"><h5 class=\"entry-title\">Bild 3: Bahn hat sich von der Stirnseite der Sohle gel\u00f6st, Oberseite Bodenplatte nass<\/h5><\/figcaption><\/figure><\/div><\/div><\/div>[vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<!-- wp:heading {\"level\":3} --><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\r\n<p>Was ist falsch gelaufen? Diese Ausf\u00fchrungsart ist \u00fcberall als aaRdT beschrieben, vielleicht sogar in der Mehrzahl schadenfrei?<\/p>\r\n<p>(Schwei\u00df)Bahnen dichten \u00fcber die Verklebung an den R\u00e4ndern ab. Die Ausf\u00fchrung der N\u00e4hte und die Verklebung auf dem Untergrund sind daher von entscheidender Bedeutung f\u00fcr das mangelfreie Funktionieren dieser Ausf\u00fchrungsart. Der o.a. Schadensfall zeigt aber das Dilemma, das der Planer dem Handwerker aufb\u00fcrdet: In dem engen und dunklen Arbeitsraum in 3 m Tiefe am Fundamentfu\u00df sind alleine die 15 cm Bahnenverklebung auf der Stirnseite des Sohlensporns daf\u00fcr verantwortlich, dass der Keller trocken ist. Bleibt diese handwerkliche Ausf\u00fchrung tats\u00e4chlich fehlerfrei, haben alle Gl\u00fcck, insbesondere die Bau\u00fcberwachung, denn kontrollierbar ist diese Verklebung nicht: Am Bahnenrand muss die Schwei\u00dfraupe austreten \u2013 in halber Sohlenh\u00f6he! Eine sichere Verklebung dieser wichtigen 15 cm, auf die Sohlenstirnseite gef\u00fchrt, ist handwerklich schlicht nicht m\u00f6glich und von Seiten der Bau\u00fcberwachung nicht leistbar. Da m\u00f6gen noch so viele gute Hinweise in der Norm \u201e<em>der Untergrund ist mechanisch abtragend so vorzubereiten, dass er frei von Verunreinigungen \u2026 ist<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> aufgenommen sein. Eine ausreichend zuverl\u00e4ssige Abdichtung liegt hier jedenfalls nicht vor, eine etwa erforderliche Sanierung kann nur von au\u00dfen erfolgen!<\/p>\r\n<h4><strong>R\u00fcckgriff auf Ausf\u00fchrungsart beim Dach<\/strong><\/h4>\r\n<p>Werden Dach- oder Terrassenabdichtungen an Aufkantungen hoch gef\u00fchrt, m\u00fcssen sie mit einer Kappleiste gegen Hinterlaufen (von Niederschlag) und Abl\u00f6sen durch Hitze gesichert werden. Das ist eine allgemein bekannte Forderung aus den Dachabdichtungsvorschriften, die selbstredend umgesetzt wird, da jedem klar ist, dass dies eine entscheidende Schwachstelle der Dachabdichtung gegen Hinterlaufen ist. Steht jedoch die gesamte Abdichtungskonstruktion im Wasser (es handelt sich nur um die auf den Kopf gestellte gleiche Konstruktionsart), gilt diese eherne Regel nicht? An der Fundamentsohle liegt ohne jeden Zweifel eine deutlich h\u00f6here Wasserbeanspruchung vor. Auch bei nur kapillar anstehendem Wasser (Lastfall Bodenfeuchtigkeit) zieht sich Wasser zwischen Bahn und WU- Sohle ins Geb\u00e4udeinnere. Auch handelt es sich hier um eine nicht revisionierbare Stelle! Es spielt also keine Rolle, ob es sich um den Lastfall \u201eBodenfeuchtigkeit oder \u201eStauwasser\u201c handelt \u2013 die bauliche Abweichung zum Dachdetail ist nicht erkl\u00e4rbar.<\/p>\r\n<p>Die -ebenfalls ungl\u00fcckliche Lage der Horizontalsperre, Bild 1- f\u00fchrt dazu, dass die Feuchtigkeit widerstandslos durch die Au\u00dfenwand in das Geb\u00e4ude gef\u00fchrt wird. Hier w\u00e4re es besser, die Mauersperrbahn auf die erste Steinlage zu positionieren, dann liegt jedenfalls eine wirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit (durch Nutzer-Havarie im Keller) vor.<\/p>\r\n<h4><strong>Warum so kompliziert bauen?<\/strong><\/h4>\r\n<p>Bei kritischer Betrachtung der Abdichtungsf\u00fchrung (Bild 1 und in der Folge Bild 3) auf den Sohlensporn und schlie\u00dflich auf die Stirnseite der Sohle dr\u00e4ngen sich Vereinfachungen auf: Wieso steht die Sohle \u00fcber? Statische Zwangsgr\u00fcnde gibt es nicht &#8211; bei WU- Wannen gibt es keinen Sohlen\u00fcberstand. Ist es nur handwerkliche Bequemlichkeit des Rohbaus zu Lasten der Abdichtungstechnik? In der Schweiz z.B. ist diese Konstruktionsart unbekannt: Sohle und Wand schlie\u00dfen in gleicher Flucht ab, dann kann die Bahn handwerklich einfach und sicher aufgebracht werden.<\/p>\r\n<p>Auch weist DIN 18533\/1 einleitend darauf hin, dass \u201e<em>Vor- und R\u00fcckspr\u00fcnge der abzudichtenden Fl\u00e4chen auf die unbedingt notwendige Anzahl zu beschr\u00e4nken<\/em>\u201c sind. Das Vermeiden von Hohlkehlen, aufw\u00e4ndiges Fasen des Betons und Biegen der steifen Bitumenbahn entfallen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4><strong>Bitumenbahnen unbedingt mechanisch sichern!<\/strong><\/h4>\r\n<p>Zuverl\u00e4ssigkeit in der Bauausf\u00fchrung bedeutet sichere handwerkliche Ausf\u00fchrbarkeit und problemlose \u00dcberpr\u00fcfbarkeit f\u00fcr die Bau\u00fcberwachung. Da beides im Fall Bild 1 schwierig ist, sollte die Konstruktionsart vereinfacht und die Sicherheit erh\u00f6ht werden:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>weg mit dem Sporn<\/li>\r\n<li>mechanische Sicherung der Bahn \u2013 f\u00fcr jeden Lastfall.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Das ABC der Bitumenbahnen<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[2]<\/a> zeigt dies auf:<\/p>\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-04-Detail-WU.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3096 size-medium\" src=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-04-Detail-WU-223x300.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-04-Detail-WU-223x300.jpg 223w, https:\/\/www.p2-ingenieure.de\/gut\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/250202-04-Detail-WU.jpg 583w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4><strong>Ausf\u00fchrbar konstruieren!<\/strong><\/h4>\r\n<p>Sch\u00e4den lassen sich nur vermeiden, wenn M\u00e4ngel bereits bei der Ausf\u00fchrung erkannt werden k\u00f6nnen. Es ist eine Planungsaufgabe, die Handwerkerleistung leicht ausf\u00fchrbar zu konstruieren. Ebenso muss die Bau\u00fcberwachung in der Lage sein, augenscheinlich zu erkennen, dass\/ ob M\u00e4ngel vorliegen. Gerade bei der Kellerabdichtung kann sich die Bau\u00fcberwachung nicht durch Verweis auf handwerkliche Selbstverst\u00e4ndlichkeiten der Mithaftung entziehen. Planen und Bauen wir doch so, dass M\u00e4ngel mit gro\u00dfen Sch\u00e4den auch baupraktisch vermieden werden k\u00f6nnen!<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]\r\n<h4>Verweise<\/h4>\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> DIN 18533\/2\u00a0 Pkt. 9.2.2<br \/><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn1\">[2]<\/a> vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V.: ABC der Bitumenbahnen<\/p>\r\n[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1738491036745{margin-bottom: 15px !important;}&#8220;]\r\n<h4>Zus\u00e4tzliche Unterlagen<\/h4>\r\n<p>Hier finden Sie vertiefende Informationen ver\u00f6ffentlicht als Fachbeitrag oder in Form eines Merkblattes des Fachverbandes\u00a0<\/p>\r\n[\/vc_column_text][vc_media_grid item=&#8220;basicGrid_VerticalFlip&#8220; css=&#8220;&#8220; grid_id=&#8220;vc_gid:1738490924414-a761f172-55db-1&#8243; include=&#8220;3099,3098,3097&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<!-- \/wp:post-content --><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neu in der DIN 18533: Wie man eine ausreichend dichte Sockelabdichtung herstellt<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3095,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[53],"tags":[138,64],"post_series":[],"class_list":["post-3092","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ibr-online","tag-wasser","tag-wu-beton","entry","no-media"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.9 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Schwarz-wei\u00dfe Wanne: handwerkliche Fehler vermeiden! 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